Hilf mir,
es selbst zu tun!
Maria Montessori


Ohne Noten und ohne Hausaufgaben!
Kinder der zweiten Altersstufe (6-12j.) denken laut Maria Montessori vorwiegend “mit den Beinen”, d.h. sie wollen selbst nach draußen gehen und dort Neues entdecken.
Die Schule ist dann ein lebendiges Arbeitfeld mit umfangreicher Erfahrung und angepasst an Alter und Interessenlage. Auch die Grundschüler können selbst entscheiden, was ihre Lieblingstätigkeiten sind, und sie Überwinden angstfrei eventuelle Lernhindernisse.
Wie früher sind die Kinder altersmäßig gemischt, große und kleine helfen sich gegenseitig, Konkurrenzdenken und Aggressivität werden gelindert, immer unter der Anleitung von Erwachsenen, die weder schreien noch strafen, sondern die ihren Gerechtigkeitssinn und ihren Verantwortungssinn fördern.
Die klassischen Lehrfächer werden Wachstumsinstrumente und mit dem Unterichtsmaterial von Montessori entwickeln sich die Kinder schrittweise vom Tun zum Verstehen und zum abstrakten Rechnen und Denken, jedes Kind einzeln und entsprechend seines Entwicklungsstandes. Kinder, die von traditionellen Schulen kommen haben es oft schwer sich vom Prinzip Zuckerbrot und Peitsche zu trennen, aber kaum dass sie entdecken, wie frei sie sich bewegen können ändern sie sich von Grund auf und lernen es, den Geist von Frieden und Zusammenarbeit auszuleben.
Auch lernschwache Kinder finden ihren Raum und das es Spaß mach zu lernen ohne Demütigungen.
Die Montessori-Grundschule wurde gegründet und wird geleitet von der Elternvereinigung Crescere Insieme aus Varese.